ThetaPower

ThetaHealing

Die 5 Seelenwunden heilen

Entwickelt und konzipiert von Larissa Behr

 


Nun seit über 10 Jahren mache ich ThetaHealing und ich bin durch Erkennen und Auflösen vieler Themen bewusster, freier und glücklicher geworden. ich habe gelernt die Sprache meines Körpers zu verstehen und konnte dadurch die körperlichen Beschwerden loslassen. Jedoch nachdem ich meine Seelenwunden geheilt habe, hat sich mein Leben nochmal wesentlich zum Besseren verändert. Daher möchte ich meine Erfahrungen in diesem Seminar mit euch teilen. Erlebt drei Tage voller Heilung!


Alle Probleme auf körperlicher, emotionaler und geistiger Ebene gehen auf zwei Seelenwunden zurück: Vereinnahmung und Verlassenheit. Wenn wir uns diese Wunden mitsamt der dazugehörigen Überlebensstrategien (oder Masken), die wir entwickelt haben, um die Wunden vor uns und der Welt zu verbergen, bewusst machen, können wir unsere Seelenwunden heilen und Schuldgefühle, Scham und Angst in Eigenliebe verwandeln.

Lise Bourbeau, eine ehemalige Schülerin der spirituellen Lehrerin Louise Hay, erklärt, dass alle Menschen unter mehreren Seelenwunden leiden, die wir uns in den ersten fünf Lebensjahren zugezogen haben und die in ihren Augen in vier Etappen entstehen.

 

  • In der ersten Etappe nach der Geburt sind wir noch wir selbst: Göttliche Wesen, die sich selbst erfahren wollen. 
  • In der zweiten Etappe leiden wir – meist unbewusst – an der Erkenntnis, dass wir nicht so sein dürfen, wie wir sind, da die Welt der Erwachsenen um uns herum dies nicht akzeptiert. 
  • In der dritten Etappe lehnen wir uns gegen die Eltern auf und werden wütend.

 

  • In der vierten Etappe schließlich resignieren wir angesichts der mangelnden Resonanz auf unsere Bedürfnisse und entschließen uns dazu, eine Überlebensstrategie (Maske) zu entwickeln, um die Liebe zu den Eltern nicht zu verlieren und um den Schmerz nicht mehr zu spüren, der dadurch verursacht wird, nicht mehr wir selbst sein zu dürfen.

Lise Bourbeau hat im Zuge ihrer Jahrelangen Praktiken 5 Seelenwunden ermittelt, die unsere Lebensqualität sehr beeinträchtigen. (Ablehnung, Erniedrigung, Verlassen werden, Verrat, Ungerechtigkeit). Das interessante dabei ist, dass wir bereits an unserem Körperbau ablesen können, welche Seelenwunde aktuell am stärksten ausgeprägt ist.


Seelenwunde 1 – der Abgelehnte

 

Der Mensch, der dieses Trauma erlebt hat, hat das Gefühl keine Daseinsberechtigung für seine Existenz zu haben. Das kann dadurch entstanden sein, dass es kein Wunschkind war, oder dass es nicht das gewünschte Geschlecht hat, das sich die Eltern oder ein Elternteil erhofft  hatten.

Diese Person entwickelt bereits im frühen Alter die Tendenz zum Wegrennen, verdampfen, nicht viel Platz einnehmen. Meistens sehen diese Personen auch hager aus, fühlen sich in großen Gesellschaften eher unwohl und bevorzugen die wohlige Einsamkeit, ziehen sich gerne zurück.

Die Maske des Traumatisierten, die er sich überzieht, um den Schmerz sich selbst und den anderen  nicht zeigen zu müssen ist: „ich bin auf der Flucht“.

Ein weiteres Merkmal dieser Persönlichkeiten ist der Drang nach Perfektion in allem was sie tun. Auf diese Weise beweisen sie die eigene Liebenswürdigkeit.

Menschen, die das Trauma des Abgelehnten erlebt haben, haben oft ein Problem mit der Haut, denn sie ist der Kontakt zur Außenwelt. Die ganze Erscheinung signalisiert einem „berühr mich ja nicht“.

Außerdem neigen solche Menschen dazu Durchfall zu haben, da sie durch das Programm des Abgelehnten die Nahrung ablehnen, die sie noch nicht geschafft haben zu verdauen. Aus dem gleichen Grund können sie zum Erbrechen neigen. Einige flüchten aus der Realität mit Hilfe von Alkohol, das hilft ihnen für eine kurze Zeit dem stechenden Schmerz zu entfliehen.

 

Seelenwunde 2 – der Verlassene

 

Das nächste Traumata der Seele, das uns daran hindert wir selbst zu sein ist die Erfahrung eines Verlassenen. Diese Erfahrung kann in der Kindheit entstanden sein, wenn das andersgeschlechtliche Elternteil einem gegenüber nicht genug Aufmerksam, Zuwendung, Liebe entgegen gebracht hat. Aufgrund dessen empfindet der Traumatisierter dauernden emotionalen Hunger und entwickelt die Neigung sich an einen anderen Menschen zu  klammern, um seinen Hunger zu stillen.

Die Maske, dessen sich der Verlassene bedient ist die des Abhängigen.

Er ist davon überzeugt nichts alleine in diesem Leben erreichen zu können, er ist auf den Zuspruch, Unterstützung, Empfehlungen, positiven Feedbacks der anderen angewiesen, die er jedoch meistens nicht annimmt und ihnen nicht folgt. Das wichtigste für diese Person ist jemanden an seiner Seite zu haben an dem man sich anlehnen kann, sich auf ihn verlassen kann, da er an seine eigene Kraft, Fähigkeiten und Fertigkeiten nicht glaubt.

Der Körperbau dieser Person  entspricht dem Trauma: gestreckter, schlanker Körper ohne ausgeprägte Muskeln. Von der Seite hat man das Gefühl, dass durch die schwache Muskulatur der Mensch jeden Moment zusammenbricht und daher unbedingt sich an jemanden stützen muss.

Durch den emotionalen Hunger sucht der Betroffenen sich jemanden von dem er abhängig sein kann. Dabei kann er seine Emotionen nicht kontrollieren: er regt sich wegen jeder Kleinigkeit auf, macht aus der Mücke einen Elefanten, kann von jetzt auf nachher weinen und wider im nächsten Augenblick lachen. Diese Persönlichkeit neigt dazu die Dinge zu dramatisieren und zu übertreiben. Die größte Angst, die sie plagt, ist die Angst vor Einsamkeit, denn dann ist keiner da von dem sie abhängig sein kann, keiner der ihr Zuspruch, Unterstützung und Liebe geben kann.

Der Traumatisierte hat häufig eine kindliche Stimme, stellt viele Fragen und kann ein Nein nicht annehmen, denn dann fühlt er sich wieder abgelehnt.

Die häufigen Krankheiten, die diese Person im Laufe der Zeit entwickelt sind: Asthma, Kurzsichtigkeit, Migräne, Depressionen.

 

 Seelenwunde 3 – der Erniedrigte


Am meisten entsteht dieses Trauma im Alter von 1-3 Jahren, wenn das Kind von den Eltern, besonders von der Mutter systematisch beleidigt, erniedrigt, kritisiert, ausgeschimpft wird. Wenn Mutter das Kind dauernd kritisiert, verurteilt, zwingt das Kind sich schuldig zu fühlen und sich zu schämen, so nimmt das Kind das als eine Erniedrigung auf, besonders wenn es im Beisein anderer Personen geschieht.

Dieses Kind bedient sich mit der Zeit der Maske eines Masochisten.

Das heißt, diese Person wird im Laufe seines Lebens selbst Probleme suchen und finden, Situationen in denen man wieder Erniedrigungen erlebt, Situationen in denen man leidet. Die Kindheitserfahrung lehrte ihn, dass er es nicht Wert ist und so verhält er sich selbst gegenüber.

Da er gelernt hat sich dauernd zu schämen nimmt sein Körper größere Maßen an, um all die Schuld und Scham zu verbergen, zu verstecken auch von sich selbst. Masochist nimmt nicht nur mehr Patz im Universum ein sondern auch im Leben anderer Menschen. Er bemüht sich allen zu helfen, Probleme der anderer zu lösen, zu unterstützen, stützen und zu lenken. Dieser Mensch macht den Eindruck sehr nett zu sein, da er sich freiwillig um die anderen kümmert, in Wirklichkeit aber ist sein Verhalten durch die Angst vor der Scham sich selbst gegenüber und den anderen gegenüber motiviert. Er ist bereit alles zu tun damit man ihn ja nicht mehr kritisiert, sondern lobt, endlich! Masochist ist sehr empfindlich, jede Kleinigkeit kann ihn verletzen und beleidigen, aber er merkt andererseits unter Umständen nicht wann er die anderen verletzt oder beleidigt.

Person mit dem Trauma eines Erniedrigten leidet oft an Kreuzschmerzen, da er eine unerträgliche Last auf sich nimmt – Verantwortung für das Leben anderer Menschen. Weiterhin können seine Atemwege beeinträchtigt sein, wenn die Probleme der anderer ihm fast den Atem zum Leben nehmen. Sowie die Erkrankungen der Schilddrüse, da er nur schwer seine eigenen Bedürfnisse wahrnehmen und artikulieren kann.

 

Seelenwunde 4 – Verrat

 

Dieses Trauma erlebt ein Kind im Alter von 2-4 Jahren meistens mit dem andersgeschlechtlichen Elternteil. Jedes Mal, wenn das Elternteil das gegebene Wort nicht hält, jemanden anderen als das Kind bevorzugt, oder die Vertrauenswürdigkeit des Kindes missbraucht, fühlt sich das Kind verraten.

 

In diesem Fall bedient sich das Kind der Maske: „der Kontrolleur“, um den Schmerz der Traumata nicht zu spüren.

Der Körper entwickelt sich dementsprechend, es strahlt Kraft und Stärke aus, um zu zeigen, dass der Besitzer dieses Körpers eine vertrauenswürdige Person ist, man kann ihr trauen. Dieser Mensch glaubt an seine Kraft und Macht, er mag der erste sein, der Beste sein, er ist es gewöhnt sich selbst und die anderen zu kontrollieren. Er ist sehr fordernd zu sich selbst und zu den anderen, und muss immer wieder erfahren, dass man niemandem etwas anvertrauen kann, alles muss man alleine machen. Er ist in der Regel sehr schnell bei der Ausführung und ärgert sich wenn die anderen nur langsam vorankommen. Manchmal wird er aggressiv, wenn die Situation außer Kontrolle gerät. Er versucht alles vorzuplanen, an alles zu denken, damit er keinen weiteren Verrat in seinem Leben mehr erfahren muss. Er hört selten zu was die anderen sagen und macht alles so wie er es für richtig hält, dabei verlangt er von den anderen, dass sie seinen Anweisungen anstandslos folgen. Menschen, mit diesem Trauma leiden oft an Verdauungsstörungen, Platzangst und Gelenkschmerzen.

 

Seelenwunde 5 – Ungerechtigkeit

 

Hauptsächlich entwickelt ein Kind durch das gleichgeschlechtige Elternteil dieses Trauma im Alter von 3-5 Jahren.

 

Schutzmaske- „Steifheit, Unbeugsamkeit“, der „Starre“

Der Unbeugsame strebt nach Gerechtigkeit und Perfektion, es fällt ihm sehr schwer zu verstehen, dass jemand seine Handlungen als ungerecht empfinden könnte und umgekehrt – es kann passieren, dass nur er sich ungerecht behandelt fühlt ohne, dass die anderen es sehen und verstehen, denn nur er leider unter diesem Trauma. Der Körperbau ist symmetrisch und perfekt geformt, denn das ist gerecht. Dieser Mensch ist sehr fleißig und wird von allen sehr für seine Errungenschaften und Erfolge geschätzt, nicht einfach so. Er wird jedoch oft mit Konflikten konfrontiert, denn er kämpft für die Gerechtigkeit oder gegen die Ungerechtigkeit. Die größte Angst des Unbeugsamen ist die Angst einen Fehler zu machen, denn dann kann er ja ungerecht in Bezug zu den anderen werden und das versucht er mit allen Mitteln zu verhindern.

Der Unbeugsame verwehrt sich den Spaß des Lebens (den Luxus, den Genuss), wenn er das Gefühl hat, dass es in Bezug auf die anderen ungerecht ist und neidet dies den anderen, wenn er das Gefühl hat, sie haben es nicht verdient. In diesem ständigen Kampf kann sein Körper folgende Leiden entwickeln: Nervenzusammenbruch, Nervenleiden, Verstopfung, Schlafstörungen und Verlust der Sehstärke.

 

Der erste Schritt zur Heilung dieser 5 Traumata, die das Leben schwer machen, ist sich deren bewusst zu sein, diese zu verstehen, anzunehmen und erst dann mit denen zu arbeiten.

Im Übrigen ist es nicht sinnvoll die Eltern für all das Leid zu beschuldigen, denn unsere Seelen wissen im Voraus welchen Traumen sie sich in diesem Leben stellen wollen, um die notwendige Erfahrung zu sammeln. Wir suchen selbst unsere Eltern aus, die uns die notwendigen Bedingungen liefernJ.  Die Verantwortung liegt immer bei uns selbst, die Menschen um uns herum und die Situationen, die wir erleben, sind der Spiegel unserer eigenen Entscheidung diese Erfahrung leben zu dürfen.  


Unterlagen: 

du erhältst während des Seminars ein detailliertes Handbuch mit allen Seminarinhalten, das dir als Nachschlagewerk dienen soll. 

Verpflegung:

für warme und kalte Getränke, sowohl für kleine Snacks ist während des Seminars gesorgt. In der Mittagspause gehen wir gemeinsam Essen. Wer nicht mitmachen möchte kann in der Zeit etwas anderes unternehmen.

Dauer: 

Dreitagesworkshop von 9:00-17:00 Uhr

Kosten: 390,00 €. Bei Anmeldung sind 50,00 € sofort fällig.

Vorkenntnisse: 

keine, ThetaHealing DNA 2 Basic Kurs vom Vorteil.

Soltest du noch Fragen haben, dann rufe mich an oder schreibe mir eine Mail, ich werde dir umgehend antworten.